1. Apps für den Verkehr: Vom Stehen ins Rollen

In der NZZ-Reihe „Chancen der Digitalisierung“ läßt die Headline des Artikels „Wie man aus Stehzeugen Fahrzeuge macht“ schon vermuten, dass unsere Fahrzeuge nicht optimal ausgelastet sind. Weder fahren wir oft mit unseren Autos noch sind diese optimal besetzt. Und spätestens seit UBER, der Vermittler-App für private Fahrten aus dem USA, wissen wir, dass es kreative Möglichkeiten gibt, Mobilität intelligent zu vernetzen.

3. Messung der Angebotsqualität des Öffentlichen Personenverkehrs - eine Einführung

Angebotsqualität ÖV
Die Verkehrswende zielt darauf ab, den PKW als vorwiegendes Transportmittel sukzessive durch Öffentlichen Personenverkehr (ÖPV) zu verdrängen. Gründe dafür gibt es viele. Soweit es PKWs mit Verbrennermotor betrifft, der Schutz des Klimas, aber auch die Reduzierung von Unfällen, Lärm, Platzverbrauch durch parkende PKWs, Verkehrsstaus, Umweltverschmutzung durch Reifenabrieb, NOx-Emissionen, Feinstaub, hohe Kapitalbindung usw usf. Leider beobachten wir, dass diese Wende nur sehr zögerlich vorankommt, um nicht zu sagen, kaum stattfindet. Gründe dafür gibt es viele, ein Anliegen ist es, die Angebotsqualität des ÖPV zu verbessern. 

4. Schwarm-Mobilität vernetzt den Verkehr intelligent

Die deutschen Wirtschaftswunderjahre seit dem Durchbruch des Verbrennungsmotors sind vorbei. Sowohl Marken und alternative Technologien als auch Restriktionen aus anderen Ländern zwingen den Mobilitätsstandort Deutschland zum Umdenken. Das scheint aber nicht konsequent zu passieren, wie der Wirtschaftsjournalist Gunnar Sohn kürzlich in seinem Artikel "Schwarm-Mobilität statt Schmieröl-Weisheiten im Land der Autobauer" bei Netzpiloten.de feststellte.